Das Friedrich-List-Gymnasium hat vor der Zeugnisvergabe am letzten Schultag traditionell wieder seine „Ehrung der Besten“ durchgeführt und dabei denjenigen Schülerinnen und Schülern eine Bühne gegeben, die sich im Laufe des Schuljahres besonders für die Schulfamilie eingesetzt oder mit besonderen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben. Gewürdigt wurde dabei wieder alles außer Noten – denn die besten Dinge in einer Schule lassen sich nicht immer mit Zahlen messen.
Unter dem Motto „Fit fürs Klima, fit fürs Leben“ feierte das Friedrich-List-Gymnasium am Mittwoch sein diesjähriges Schulfest. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie weitere Gäste aus der Schulfamilie nutzten die Gelegenheit, gemeinsam einen abwechslungsreichen Nachmittag auf dem Schulgelände zu verbringen. Dabei standen Mitmachen, Begegnung und gute Stimmung ebenso im Mittelpunkt wie die Themen Gesundheit, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Kreativität, Teamarbeit und eine eingängige Botschaft haben sich für die Klasse 6a des Friedrich-List-Gymnasiums ausgezahlt: Beim bayerischen Kreativwettbewerb im Rahmen der Kampagne „Be Smart – Don’t Start“ überzeugte sie mit ihrem Beitrag zum Thema Nichtrauchen und gewann einen Gutschein in Höhe von 100 Euro für die Klassenkasse.
Vom 20. bis 24. Juli besuchten die Klassen 10a, b und c mit Frau Hakki, Herrn Künzig, Frau Waldenburger und Frau Dr. Müller die Hauptstadt. Direkt am Ostbahnhof, in Sichtweite der Eastside-Gallery an der ehemaligen Mauer untergebracht, hatten wir die direkte Anbindung an die Geschichte der Stadt: Und so standen die DDR-Diktatur, aber auch die Geschichte der Demokratie im Mittelpunkt unserer Studienfahrt.
Das Gespenst von Canterville, eine der bekanntesten Erzählungen von Oscar Wilde, brachte kürzlich die Mittelstufentheatergruppe des Friedrich-List-Gymnasiums unter Leitung von Christoph Althaus in der Remise der Waldschänke Bayrische Schanz auf die Bühne. Dass die bekannte Geschichte aus den schottischen Highlands auf die Höhen des Spessart und in eine der schönsten Ausflugsgaststätten des Landkreises verlagert wurde, war nicht nur passend, sondern verlieh der Aufführung auch einen ganz besonderen Charme. Die Schülerinnen und Schüler spielten auf einer Bühne mitten im Raum, während die Zuschauer mit kühlen Getränken und einer Auswahl an Speisen bewirtet wurden und quasi selbst mitten im Geschehen waren.
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