Das FLG sucht den „Gorilla des Monats“!

Gorilla Day Tricks

„Let’s go Gorilla!“ Der Motto-Ruf des „Gorilla“-Schulprogramms ist auch nach dem großen „Gorilla-Day“ immer noch an unserer Schule präsent. Im Rahmen des zweijährigen Projekts, das sich für eine gesunde Ernährung und einen sportlichen Lebenswandel einsetzt, ruft das FLG nun einen neuen Wettbewerb ins Leben: Gesucht wird der „Gorilla des Monats“!

So funktioniert der Wettbewerb:

Jeden Monat wartet eine neue Challenge auf dich, bei der du deine Talente in verschiedenen Bereichen rund um das Gorilla-Schulprogramm zeigen kannst. Wer schießt die schönsten Tore? Wer hat den besten Beatbox- oder Rap-Flow? Wer zaubert das kreativste Kochrezept für einen gesunden Pausen-Snack? Es gibt viele Möglichkeiten und Skills, die gefragt sind.

Das ist die Challenge im Februar:

Passend zum Valentinstag am 14.02. lautet die Herausforderung im Monat Februar: „(B)all you need is love: Wer zeigt uns die besten Tricks mit einem Ball oder Bällen?“

So kannst du mitmachen:

Du kannst deine Tricks entweder einem Teil der Lehrer-Gorilla-Crew live vor Ort zeigen oder auch ein Video einreichen (nur mit entsprechender Einverständniserklärung der Eltern). Gerne könnt ihr auch zu zweit oder in Teams zusammenarbeiten.

Das kannst du gewinnen:

Lebensfreude beim Ausprobieren der Tricks! Gute Sportnoten, falls deine Sportlehrer ebenso von deinen Tricks begeistert sind wie die Gorilla-Crew! Einen neuen Fußball aus dem Gorilla-Webshop (Hauptgewinn für die erste Challenge)!

So lange hast du Zeit:

Einsendeschluss ist immer der letzte Schul-Montag im Monat (im Februar jetzt also der 26.02.2024). Immer am ersten Montag im nächsten Monat werden die Gewinner der Challenge gekürt und die nächste Challenge wird bekanntgegeben. Der erste „Monkey-Monday“ mit der Siegerehrung zur Februar-Challenge ist also am 04.03.2024.

Let’s go Gorilla! Zeig uns, was du drauf hast!

Viel Spaß beim Tricksen wünscht euch

Eure Gorilla-Crew

(Frau Bindrum, Frau Herpich, Frau Hose, Frau Hahn, Herr Althaus, Herr Mayer)

Text: Julius Mayer

Foto: Max Waldenburger