Besuch der Röntgen-Gedächtnisstätte in Würzburg

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Es gibt kaum jemanden, der nicht schon einmal mit ihrer Hilfe bei einem Arzt untersucht wurde: Röntgenstrahlen. Sie haben nicht nur eine große Bedeutung in der Medizin, sondern auch in der Technik und Forschung.

Im ehemaligen Physikalischen Institut der Universität Würzburg entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 diese sensationellen Strahlen. Er gab ihnen den Namen X-Strahlen.

Die Gedächtnisstätte gewährte den Schülern der 12. Klasse, unter der Begleitung von Frau Lieblein-Wohlfart und Frau Köberlein, einen Einblick in das Leben von Wilhelm Röntgen und in die experimentelle Physik des 19. Jahrhunderts. In Anlehnung an das Fach Physik wurde ein Kathodenstrahlversuch – der Basis dieser Entdeckung war – gezeigt. Neben dem Versuch an der nachgebauten Entdeckungsapparatur und der Führung im Museum, gab es einen Rundgang durch den Hörsaal Röntgens und die Ausstellung zu seinem Werk.

Die Fachschaft Physik

Das Fach Physik wird am Friedrich-List-Gymnasium unterrichtet von den Lehrkräften:

OStRin Regina Köberlein,

OStRin Michaela Lieblein-Wohlfart,

StR Marcel Söhner,

OStR Thomas Tippelt

 

Eine große Bereicherung beim Experimentieren im Unterricht war die Anschaffung eines Computer unterstützen Messverfahrens  CASSY Lab 2. Mit dieser CASSY Hart- und Software lassen sich alle Bewegungen in einem t-s-Diagramm aufnehmen, anschließend in ein t-v-Diagramm bzw. in ein t-a-Diagramm umwandeln. Hierbei wird der Computerbildschirm durch einen Beamer für alle Schüler und Schülerinnen sichtbar an eine Wand projiziert. CASSY Lab 2 ist darüber hinaus bei der Aufzeichnung von elektromagnetischen Schwingungen, in vielen Gebieten der Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik und Kernphysik einsetzbar.

Für die Q 12 wurden neue Geräte für den Franck-Hertz-Versuch angeschafft.

Da sich die Raumsituation etwas entspannt hat, stehen allen Jahrgangsstufen Schülerexperimentierkästen im Physikübungsraum zur Verfügung.