Geographiewettbewerb „Diercke WISSEN“

blankDie Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Jahrgangsstufe des Friedrich-List-Gymnasiums haben an Deutschlands größtem Geographiewettbewerb „Diercke WISSEN“ teilgenommen. Hier hat Jan Knes-Wiersma den Sieg auf Schulebene erlangt.

Sowohl bei der Ausscheidung auf Klassenebene, wie auch beim Schulentscheid waren geographische Fragen mit unterschiedlicher Schwierigkeit zu meistern. Hier zwei Beispiele:

  • Ordne die Gebirge in der richtigen Reihenfolge von Westen nach Osten: Bayerischer Wald (A), Odenwald (B), Pfälzer Wald (C), Thüringer Wald (D). – richtig: C – B – D – A
  • Gib möglichst genau (in Quadratkilometern) die Fläche des zweitgrößten Sees in Afrika, dem Tanganjikasee, an. – richtig: ~ 33.000 km²

Nachdem Jan Knes-Wiersma knapp den Sieg in der 10. Jahrgangsstufe erreichte, konnte er sich danach als Gesamtsieger des Friedrich-List-Gymnasiums gegen Michael Kühlwein (auch 10. Jgst.) und weitere Mitschüler durchsetzen.  Die Wertung der anderen Jahrgangsstufen gewannen: Jonathan von Rhein (7. Jgst.), Tobias Feser (8. Jgst.) und Lilly Herold (9. Jgst.).

Jan Knes-Wiersma qualifizierte sich somit für den Landesentscheid Ende März in Bayern. Damit nähert sich die Chance, einer der besten Geographieschüler Deutschlands zu werden. Durch den Landessieg  würde  sich  der  Schüler einen Platz im großen Finale von „Diercke WISSEN“ am 8. Juni 2018 in Braunschweig  sichern.

Text & Bild: Rainer Wirthmann, Friedrich-List-Gymnasium

Personen auf dem Bild von links nach rechts: Walter Fronczek (Schulleiter des Friedrich-List-Gymnasiums ), Rainer Wirthmann (Fachbetreuer Geographie), Jonathan von Rhein (7. Jgst.), Lilly Herold (9. Jgst.), Jan Knes-Wiersma (Schulsieger, 10. Jgst.) und Michael Kühlwein (10. Jgst.). Es fehlt: Tobias Feser (8. Jgst.) – Anmerkung: Das Bild wurde am Tag des Schul-Faschings aufgenommen.

W-Seminar Stadtgeographie in Frankfurt

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Das W-Seminar Stadtgeographie der Q11 unternahm am 9.2. eine Exkursion nach Frankfurt. Die Frankfurt Alternative Walking Tours hatte speziell für uns eine Führung zur Thematik Stadtgeographie gestaltet. Schwerpunkte waren neben dem Bankenviertel und dem sich rasant veränderndem Gallusviertel die verschiedenen Typen der Gentrifizierung, die Suburbanisierung und die sozialen Probleme einer Großstadt. Letztere wurden drastisch sichtbar beim Gang durch die Seitenstraßen der Kaiserstraße, wo ein Straßenzug dem Rotlichtmilieu gehört, der nächste von der Drogenszene bevölkert ist und direkt danach ein Straßenzug mit z.T. hochpreisigen Hotels folgt. Im Gallusviertel wurde uns die Top-Down Gentrifizierung erläutert und im Bahnhofsviertel die Bottom-Up Version.
Die 2 1/2 stündige Führung durch einen Studenten der Humangeographie der Frankfurter Universität brachte viele neue Eindrücke, die dann bei einer Runde Shopping auf der Zeil vor der Rückfahrt nach Gemünden verarbeitet werden konnten. (R. Plass)

Besuch der Röntgen-Gedächtnisstätte in Würzburg

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Es gibt kaum jemanden, der nicht schon einmal mit ihrer Hilfe bei einem Arzt untersucht wurde: Röntgenstrahlen. Sie haben nicht nur eine große Bedeutung in der Medizin, sondern auch in der Technik und Forschung.

Im ehemaligen Physikalischen Institut der Universität Würzburg entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 diese sensationellen Strahlen. Er gab ihnen den Namen X-Strahlen.

Die Gedächtnisstätte gewährte den Schülern der 12. Klasse, unter der Begleitung von Frau Lieblein-Wohlfart und Frau Köberlein, einen Einblick in das Leben von Wilhelm Röntgen und in die experimentelle Physik des 19. Jahrhunderts. In Anlehnung an das Fach Physik wurde ein Kathodenstrahlversuch – der Basis dieser Entdeckung war – gezeigt. Neben dem Versuch an der nachgebauten Entdeckungsapparatur und der Führung im Museum, gab es einen Rundgang durch den Hörsaal Röntgens und die Ausstellung zu seinem Werk.