Anfang Juli beschäftigte sich die 11. Jahrgangsstufe des Friedrich-List-Gymnasiums im Rahmen der Wissenschaftswoche mit dem Thema „Gesundheit“. In 13 Gruppen gingen die Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Fragestellungen nach und sammelten dabei erste Erfahrungen mit wissenschaftlichen Arbeitsweisen. Dazu gehörten unter anderem die Recherche und das korrekte Zitieren von Quellen, die Planung und Durchführung von Umfragen sowie naturwissenschaftliche Experimente.
Am Abschlusstag präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse. Die Themen reichten von der Ernährung im Alten Rom, einschließlich nachgekochter Speisen und der Berechnung ihres Nutri-Scores, über verschiedene Methoden der Pulsmessung bis hin zu den Auswirkungen des Social-Media-Trends „Looksmaxxing“ und den Folgen ungesunder Ernährung. Weitere Beiträge beschäftigten sich mit der Wirkung heilsamer Räume sowie mit den möglichen Auswirkungen der Widerspruchsregelung bei der Organspende.
Die Vielfalt der Themen zeigte, wie unterschiedlich sich das Thema Gesundheit betrachten lässt. Gleichzeitig bot die Wissenschaftswoche den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, wissenschaftliches Arbeiten praktisch zu erproben und ihre Ergebnisse und wissenschaftliche Vorgehensweise anschaulich zu präsentieren.
Text & Fotos: Franziska Hilpert








