Gëzuar Krishtlindjet – Frohe Weihnachten

Das FLG unterstützt seine Partnerschule im Kosovo mit Spenden

Sigrid Machan, Ingo Schneider (Schulleiter), Jürgen Endres

Knapp 50 Schülerinnen und Schüler aus Gemünden und Prizren hatten sich für den Austausch vergangenes Schuljahr schon angemeldet. Das Programm stand soweit, die Förderanträge waren genehmigt, die Flüge gebucht … und dann: Vollbremsung! Wie alle anderen schulischen Ausflüge fiel auch der Austausch zwischen dem Gemündener Friedrich-List-Gymnasium und dem Loyola-Gymnasium in Prizren (Kosovo) Corona zum Opfer. Für dieses Schuljahr sieht es leider nicht besser aus, bedauern StRin Sigrid Machann und OStR Jürgen Endres, die den Austausch vor Ort organisieren. „Gëzuar Krishtlindjet – Frohe Weihnachten“ weiterlesen

Unser neuer Elternbeirat

jeweils v.l.n.r. 1. Reihe: Jürgen Ditterich, Matthias Köhler, Corina Arndt, Tatjana Reeg, Nicole Hegel
2. Reihe: Birgitta Steigerwald, Ralf Anderlitschek, Nachrücker: Melanie Rauch, Kerstin Brasch, Nadja Lederer

Am Mittwoch, 07. Oktober 2020 fand im Friedrich-List-Gymnasium Gemünden die Wahl des Elternbeirats für die Schuljahre 2020/2021 sowie 2021/2022 statt.
Der aktuelle Elternbeirat besteht aus 7 Mitgliedern.

Es wurden gewählt:

Jürgen Ditterich (Wolfsmünster) Vorsitzender
Matthias Köhler (Neutzenbrunn) Stellvertreter des Vorsitzenden
Nicole Hegel (Langenprozelten)
Corina Arndt (Langenprozelten)
Birgitta Steigerwald (Partenstein)
Ralf Anderlitschek (Langenprozelten)
Tatjana Reeg (Wolfsmünster)

Neue Reanimationsphantome für das FLG – Friedrich-List-Gymnasium baut Angebot im Bereich Erste Hilfe aus

Schon seit vielen Jahren gibt es am Gemündener Friedrich-List-Gymnasium den sogenannten „Schulsanitätsdienst“, in dem sich Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe engagieren. „Sie sind entsprechend ausgebildet und bei Notfällen über ein eigenes Schulsanitätsdienst-Handy alarmierbar, um am FLG Erste Hilfe leisten zu können“, so OStRin Vilma Bindrum, die die Gruppe seit vielen Jahren leitet. Bedingt durch Corona ist das Angebot des Schulsanitätsdiensts gegenwärtig leider eingeschränkt. Auch die Jahr für Jahr angebotenen Erste-Hilfe-Kurse für die 8. Klassen sind im Vorjahr der Pandemie zum Opfer gefallen, sollen nun aber zeitnah nachgeholt werden.

Über diese Maßnahmen hinaus, baut das FLG künftig sein Angebot im Bereich Erste Hilfe noch weiter aus. So konnten dank der großzügigen Förderung durch Elternbeirat und Schulverein kürzlich zwei neue Reanimationsphantome angeschafft werden, die künftig bei der Durchführung sogenannter Erster-Hilfe-Module zum Einsatz kommen. Eben jene Module sind noch eine verhältnismäßig junge Entwicklung an weiterführenden Schulen: „Unabhängig vom Erste-Hilfe-Kurs sollen alle Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7/8 im zweijährigen Turnus die Möglichkeit erhalten, in speziellen Modulen (jeweils 2 Unterrichtseinheiten) Kompetenzen im Bereich Wiederbelebung zu erwerben bzw. zu festigen, sodass bei Verlassen der Schule mehrfach insbesondere die Herz-Druck-Massage geübt werden konnte“, heißt es in der kultusministeriellen Bekanntmachung vom 23. Juni 2019. Dieses routinierte Einüben wichtiger Erste-Hilfe-Maßnahmen zielt somit auch darauf ab, dem Ersthelfer eine gewisse Sicherheit zu vermitteln und seine Zweifel, er könne bei einem Notfall vor allem Vieles falsch machen, nachhaltig abzubauen.

Mit den neu erworbenen Reanimationsphantomen sei man für die Aufgabe nun auch bestens gewappnet, freut sich OStR Jürgen Endres, Sicherheitsbeauftragter am FLG, der die Module mit OStRin Vilma Bindrum künftig gemeinsam durchführen wird.

Liebe im Karton

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An die 50 Love-Boxes übergaben die Schülerinnen und Schüler von KRASS (unserem Klub Rassimus ablehnender Schülerschaft) kürzlich an die Organisation „Liebe im Karton“. Damit beteiligt sich das Friedrich-List-Gymnasium bereits zum fünften Mal an dieser mittlerweile bundesweit bekannten Weihnachtsaktion. Gingen die Päckchen im Vorjahr noch an Kinder in unserer Region, treten sie in diesem Jahr eine längere Reise an: Die Empfänger leben in Camps und Einrichtungen in Griechenland, Rumänien und dem Nordirak. Dort sollen die bunten Kartons Kindern im Alter von 0-14 Jahren eine Freude bereiten. KRASS bedankt sich bei allen, die fleißig mitgepackt haben.

KRASS erinnerte an die Vorfälle in der Pogromnacht (9.11.1938)

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Eine größere Veranstaltung wie in den Vorjahren war wegen Corona leider nicht möglich. Dennoch nahmen sich einige Mitglieder unseres Klubs Rassismus ablehnender Schülerschaft (KRASS) am Montag die Zeit, zumindest die sechs in Gemünden verlegten Stolpersteine mal wieder vom Schmutz der Zeit zu befreien. Mit Erfolg, wie die Fotos zeigen. Die Verlegung weiterer Stolpersteine ist – wie KRASS meldet – bereits in Planung. Es besteht nämlich Kontakt zu den Nachfahren einer Familie. Allerdings wartet man auch hier erst noch auf ein Abklingen der Pandemie.