Zu Gast im Bibelhaus in Frankfurt

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Schon mal einen Sturm hervorgerufen? Oder der Einladung ins Nomadenzelt gefolgt? Beides bewerkstelligten die beiden 5. Klassen des Friedrich-List-Gymnasiums bei einem Besuch im Frankfurter Bibelmuseum. Das Schulreferat der Diözese war von der Qualität und Nachhaltigkeit des Lernens vor Ort so überzeugt, dass ein großzügiger Zuschuss zu dieser Tagesexkursion gewährt worden ist. Im Museum in zwei Gruppen aufgeteilt, wurden die Schüler durch die jeweils auf einem Stockwerk befindlichen Abteilungen für das Alte und das Neue Testament geführt. Die Gruppe wurde von Schülern als „Abraham“ und „Sara“ in passenden Gewändern begrüßt und ins jeweilige Männer- und Frauenabteil des Beduinenzelts gebeten, um anhand der Erzählung von Gen 18 die Gedanken und Einstellungen von Abrahams Frau Sara konkret nachvollziehen zu können, ebenso wie ihren Alltag, der anhand realer Ausstellungsgegenstände wie einem Mahlstein für Brotgetreide oder einem Wasserschlauch veranschaulicht wurde. In der Abteilung für das Neue Testament nahmen die Schülerinnen und Schüler zunächst auf einem Nachbau eines originalen Fischerbootes vom See Genesareth Platz und „erlebten“ darauf – mittels selbstgemachten Geräuschen – einen Seesturm, bevor sie anhand von kleinen Original-Nachbildungen aus den Exponaten die fünf dazugehörigen Stationen aus Geschichte, Umwelt und Alltagsleben der Zeit Jesu entdeckten, ihren Gegenstand zuordneten und die Inhalte der Gruppe vorstellten – entdeckendes Lernen, das Spaß machte. Ergänzungen durch die Führerin komplettierten offene Fragen. Schüler wie begleitende Lehrer waren am Ende absolut begeistert. (ke)

Megagedächtnis am FLG

Für alle Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe fand am Dienstag, 28. September 2018 im Musiksaal unserer Schule ein „Gedächtnistag“ statt.

Frau Laila Matejka, eine der führenden Gedächtnistrainerinnen Deutschlands, schulte unsere Schülerinnen und Schüler in Methoden und Techniken aus der Welt des professionellen Gedächtnistrainings. Die Schüler arbeiteten an diesem Tag mit Strategien, die auch Gedächtniskünstler einsetzen, um mentale Bestleistungen zu erzielen. Frau Matejka zeigte eindrucksvoll, dass von diesen Techniken jeder Lernende profitiert – in der Schule, im Studium und später im Beruf.

Mnemotechniken machen nicht nur unserem Gehirn Spaß, sie führen nebenbei zu einer deutlichen Leistungssteigerung unseres „Supercomputers Gedächtnis“!

Wir waren am Ende der Veranstaltung selbst erstaunt, dass wir uns schwierige botanische Pflanzennamen, chemische Elemente oder amerikanische Präsidenten scheinbar mühelos merken konnten.

“Wasser – vom Boden in die Pflanze”

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Exkursion und Workshop der Klassen 6a und 6b im Botanischen Garten der Universität Würzburg